Fernsehantennen der
    analogen Pionierzeit.

Version: 16.10.2017

Gesendet wurde auf VHF im Band I (47 ... 68 MHz ; Kanäle 2, 3, 4 ; 6.4 ... 4.4 m) und im Band III (174 ... 230 MHz ; Kanäle 5 bis 12 ; 1.7 ... 1.3 m).
Später kam UHF (Bänder IV und V) dazu ( über 470 MHz; unter 64 cm).








Standort Oberhalb Wald/ZH
Aufnahmedatum 2004
Antennen

Von oben

nach unten
Reusen-Antenne für Lang-, Mittel- und Kurzwellen.

UHF ZDF Kanal 39, SW-Fernsehen Kanal 52 (Hochrhein)

UHF CH-FS 2 Kanal 32 Rigi

UHF Frankreich 1,2,3 Kanäle 21, 24, 27 (TF 1/2/3) Mulhouse

VHF Kanal 8 für Feldberg (ARD)

UKW vor allem für SWF/SWR und Frankreich

VHF Kanal 6 für Rigi (CH-SF 1)

Fabrikat WIPIC






Eine Antenne aus zwei Perspektiven:


Für Antennen-Physiker: Die folgenden langen Yagi-Antennen konnten leider oft ihre an sich exzellenten physikalischen (Gewinn- und Richtwirkungs-)Eigenschaften (für homogene el.-magn. Felder!) nicht ausspielen, da sich mit zunehmender Antennenlänge inhomogene elektro-magnetische Felder negativ auf die Empfangsleistung auswirken und meist sind die Felder in der Praxis in schwierigen Empfangslagen inhomogen (Reflexionen). Mitunter waren solche Antennen im Extremfall 'schlechter' als kleinere (kürzere) Typen. Für Fernempfang in 'ungestörten' (homogenen) Feldern waren sie aber 'erste Wahl'.


Standort Kt. Obwalden
Aufnahmedatum 2011
Antennen

Von oben

nach unten
VHF Kanal 8 Feldberg/SW
JAEGER Diana 1. Version


VHF Kanal 3 Uetliberg WISI
Fabrikat JAEGER/WISI









Zwei Perspektiven einer Antenne:




Standort Grosshöchstetten i. E.
Aufnahmedatum 2010 (c)bobcat
Antennen

Von oben

nach unten
VHF Kanal 8 Feldberg/SW
JAEGER Diana letzte Version


VHF K 8 Verstärker, TELANOR


VHF Kanal 2 Bantiger, TELANOR
Fabrikate JAEGER/TELANOR





Obige beiden Fotos zeigen eine oft angewandte Kombination: JAEGER-Diana K 8 und TELANOR Mastverstärker K 8

JAEGER-Antennen waren mechanisch ausserordentlich stabil und wurden mit bis zu 14 Elementen für Band I und bis zu 28 Elementen für Band III hergestellt. Ausserdem verband die Anschlussdose über einen dritten (Zentrums-)Kabelschuh auch den Mantel des Koaxialkabels mit dem Masten und also mit Erde.
Die TELANOR-Verstärker (z. B. Typ VK10 BK-8) zeicneten sich durch besonders geringe Rauschzahl und 'normgerechte' Polarität der Gleichstromspeisung (im Gegensatz zu JAEGER-Verstärkern) aus und verfügten auch über eine separate Klemme für eine Gleichstrom-Speiseleitung.





Eine gerettete ehemalige Band I / K 4 Antenne für OIRT-Empfang:



Eine "gerettete" JAEGER-Antenne (ex Kanal 4 Raichberg 61...68 MHz) nach notwendiger (geringfügiger) Umdimensionierung auf das OIRT-Band (ca 65...72 MHz) bei einem Zwischenhalt vom Garten auf's Dach.

Bei guten Bedingungen (Es) sind russische, ukrainische u. a. Sender zu hören, z. B. auch italienische Studiolinks. Zu jeder Zeit sind mindestens - dank immer vorhandenen Meteor-Scatters [ca 1 "Ping"/10 min]) OIRT- Sender aus dem Osten zu hören oder wenigstens festzustellen.

Mit solchen Antennen wurde auch das Italienische Fernsehen vom Monte Penice Kanal B (praktisch Kanal 4) regelmässig in den Alpen (Brig 183 km) und im Kanton Bern [260 km über die Alpen hinweg!] empfangen.
Siehe dazu die folgende Karte. (Nebenbei: Die grüne Linie dort - von Zürich aus - zeigt regelmässigen UKW-Empfang über die Alpen (288.6 km)).








Standort Courgevaux
(nähe Murten)
Aufnahmedatum 2012, (c) Chr. Howald
Antennen
Von oben
nach unten



VHF Kanal 8 Feldberg/SW


UHF Mont Rond/Frankreich


VHF K 4 La Dôle


UHF Hochrhein ZDF und SWR


VHF K 2 Bantiger
Fabrikate JAEGER/TELANOR


Due UHF-Antennen sind unsauber montiert. Seitenträger wären angesagt.








Standort Nähe Einsiedeln
Aufnahmedatum 2011
Antennen
Von oben
nach unten



UHF Rigi


VHF K 6 Rigi


Links: UHF Hochrhein ZDF und SWR
Rechts: UHF Frankreich
Gr. Ballon/Mulhouse


VHF K 8 Feldberg/SW
Fabrikat TELANOR









Standort Bad Ragaz
Aufnahmedatum 2017
Antennen
Von oben
nach unten



VHF K 8 Feldberg/SW 145 km


VHF K 10 Valzeina 9 km
Fabrikat SIEMENS









Standort Zürich/Wollishofen
Aufnahmedatum 2003
Antennen
Von oben
nach unten



VHF K 8 Feldberg/SW
(Zwillingsantenne gegen Reflexionen)


VHF K 3 Uetliberg
Fabrikat WISI









Standort Unterterzen/Walensee
Aufnahmedatum 2004
Antennen
Von oben
nach unten



VHF K 12 Amden, TELANOR


VHF K 4 Raichberg ARD, JAEGER
Fabrikate TELANOR/JAEGER









Standort Mols/Walensee
Aufnahmedatum 2007
Antennen
Von oben
nach unten



VHF K 12 Amden, WISI


UHF Amden, TELANOR


VHF K 8 Feldberg/SW,
HIRSCHMANN 'Alpina'
Fabrikate WISI, TELANOR, HIRSCHMANN









Standort Unterterzen/Walensee
Aufnahmedatum 2008
Antennen
Von oben
nach unten



VHF K 8 Feldberg/SW


VHF K 3 Uetliberg
Fabrikat JAEGER


Die Antennen sind zu nahe beieinander montiert.








Standort Altstätten/St. Galler Rheintal
Aufnahmedatum 2007
Antenne



VHF K 2 Grünten
Fabrikat JAEGER








Nochmals K 2 Grünten (JAEGER) anno 2013 in Gams/Rheintal (darunter K 5 Pfänder/Bregenz, JAEGER):










Standort Pfäfers ob Bad Ragaz
Aufnahmedatum 2006
Antenne



VHF K 5 Pfänder/Bregenz (ORF),
JAEGER 'kleine Diana'
Fabrikat JAEGER









Standort Benken SG
Aufnahmedatum 2006
Antennen
von oben
nach unten



VHF K 8 Feldberg/SW


VHF K 3 Uetliberg/Zürich


Antenne von 1958!
Fabrikat WIPIC









Standort Melserberg/Sarganserland
Aufnahmedatum 2010
Antennen
von oben
nach unten



VHF K 8 Feldberg/SW 130 km


UKW SWR 4 Witthoh 120 km


UHF Ortsempfang
Fabrikat TELANOR









Standort Mels/Sarganserland
Aufnahmedatum 2017
Antenne VHF K 8 Feldberg/SW 135 km


Fabrikat TELANOR








Standort Mols/Walensee
Aufnahmedatum 2017
Antenne
13 Elemente K 12 Amden
Antennenpfusch: K 8 Antenne verwendet!

4 Elemente K 4 Raichberg (128 km)

Fabrikat FUBA







Dreimal Murg am Walensee

Standort Murg am Walensee
Aufnahmedatum 2017
Band I- Antennen K 4 Raichberg 129 km
Fabrikat JAEGER















Bild: Ein klassischer analoger TV-Umsetzer (Nätschen/Andermatt)


Die oberste Antenne empfängt auf K 10 den Bäzberg. Das Signal wird auf K 7 umgesetzt und über die Zwillingsantenne Richtung Hospental, Realp ausgestrahlt.

Für UHF gilt entsprechendes.







Standort Biel
Aufnahmedatum 2011 (c) DP
Antennen
von oben
nach unten



VHF K 4 LaDôle


VHF K 2 Bantiger


Fabrikat WIPIC

Ist die untere Antenne wirklich eine Kanal 2 Antenne?
(Es wurde viel gepfuscht beim Antennenbau)








Standort Stöckalp/
Melchtal
Aufnahmedatum 2012
Antenne

VHF K 3
Uetliberg

Fabrikat WIPIC









Standort Einsiedeln
Aufnahmedatum 2017
Antenne

VHF K 8
Feldberg/SW 97 km

Umsetzer Einsiedeln
Fabrikat WIPIC









Standort Biel
Aufnahmedatum 2011, (c) DP
Antennen
von oben
nach unten

LMK-Reusenantenne
(Lang-, Mittel-, Kurzwelle)


VHF K10 Bantiger (TSR)


UKW SWR und Frankreich


VHF K 2 Bantiger


Fabrikat WIPIC







Zwischendurch: Ein ungelöstes "Antennen-Rätsel":

Folgendes Foto wurde am 25.04.2007 aufgenommen am Standort Chur(-Masans)/Schweiz. Die Antenne ist historisch besonders interessant, da es seinerzeit bei Chur einige vertikal polarisierte VHF III-Antennen (Kanal 8) gab.
Klar ist folgendes:
Mittlere Antenne: Kanal 5 Pfänder/Bregenz 75 km (JAEGER)
Unterste Antenne: Valzeina 11 km (KATHREIN):

Zur obersten - nicht ganz korrekt montierten - Antenne gibt es aber zwei Versionen:

Version 1: Sender Aalen Kanal 8 vertikal, Distanz: 226 km!
Siehe rote Linie auf der Karte unten.

Version 2: Sender Feldberg/Schwarzwald Kanal 8 (horizontal), wobei dessen Signale im Rätikon (am Vilan-Gebirge) eine Polarisationsdrehung und Richtungsänderung (Reflexion) erfahren und deshalb eher vertikal in Chur und ebenfalls aus Richtung Nord einfallen. Distanz: 150 km.
Siehe blaue Linie auf der Karte unten

Empfang war nur an einigen Orten von Chur und in der Gegend von Churwalden möglich.



Welcher Sender nun wirklich empfangen wurde ist offenbar nicht eindeutig klar, denn beide waren auf Kanal 8 und bei dieser Konstellation in Chur auch noch aus der selben Richtung zu empfangen.

Die grüne Linie auf obiger Karte bezieht sich auf Sedrun, wo der Feldberg auf Kanal 8 hinter hohen Gebirgen empfangen wurde (142.5 km). Zwei solcher Antennen konnten am 9. Juli 2008 dort noch entdeckt werden:










Standort Zizers/Chur
Aufnahmedatum 2008
Antennen
von oben
nach unten

UHF K Valzeina


VHF K 4 ARD Raichberg 157 km
Fabrikat JAEGER







Das folgende Bild zeigt eine 'historische' Band-I-Antenne von WIPIC in Andermatt (K 3 Uetliberg). Der Dipol mit zwei ungleich dicken Leitern zeigt, dass man es bei WIPIC mit der exakten Anpassung an die Ableitung kompromisslos genau nahm. (JAEGER verwendete dazu die ebenfalls gute Doppel-Gamma-Anpassung). Der Kreuzreflektor ist ein vereinfachter Zweifachreflektor zur Erhöhung des Vor/Rückverhältnisses (WIPIC).










Standort Altstätten/St. Galler Rheintal
Aufnahmedatum 2007
Antennen
von oben
nach unten


VHF K 2
Grünten


UHF Ortsempfang
Fabrikate WIPIC (+ WISI)








2 mal UKW WISI US08 für SWR 4 Witthoh in Flums:












Standort Sevelen/St. Galler Rheintal
Aufnahmedatum 2011
Antennen
von oben
nach unten

VHF K 4 ARD Raichberg


VHF K 5 Pfänder/Bregenz


VHF K 8 Buchserberg (vorderer
Teil abgebrochen
Fabrikate JAEGER/WISI/WISI








Standort Sevelen/St. Galler Rheintal
Aufnahmedatum 2011
Antennen
von oben
nach unten

VHF K 4 ARD Raichberg


ZDF/ORF 2 Kanäle 37/24 Ravensburg/Pfänder (Kompromiss)


VHF K 5 Pfänder/Bregenz


VHF K 8 Buchserberg


UHF Buchserberg (Ortsempfang)
Fabrikate 4 x JAEGER/ UHF unbekannt







Ein klassisches Antennenkonzept der späten 1950er-Jahre in der Region Zürich am Beispiel Thalwil:



Standort Thalwil
Aufnahmedatum unbekannt
Antennen
von oben
nach unten

LMK-Reusenantenne
Lang-, Mittel-, Kurzwelle


VHF K 8 Feldberg/SW


UKW SWR Witthoh/Frankreich Mulhouse (Gr. Ballon)


VHF K 3 Uetliberg
Fabrikat WIPIC









Standort Bad Ragaz
Aufnahmedatum 2008
Antennen
von oben
nach unten

Kanal 5 ORF Pfänder/Bregenz


Kanal 8 ARD Feldberg/SW


Kanal 10 SF Valzeina


Fabrikat JAEGER









Standort Oberrieden/Zürichsee
Aufnahmedatum 2008
Antennen
von oben
nach unten

UKW (SIEMENS)


4 Element-Antenne K 7 Säntis (SIEMENS)


21 Element-Antenne K 8 Feldberg/SW (JAEGER)


13 Element-Antenne K 5 Pfänder/Bregenz (SIEMENS)


Fabrikat SIEMENS/JAEGER









Standort Disentis
Aufnahmedatum 2008
Antennen
von oben
nach unten

Flächenantenne DVB-T Telerätia


Kombi-Yagi DVB-T SF


UKW


Fabrikat WISI









Standort Mels/Sargans
Aufnahmedatum 2009
Antennen
von oben
nach unten

Kanal 8 Feldberg/SW 135 km


UHF und VHF (K 10) Valzeina 15 km


UKW


Fabrikat JAEGER


Die UKW-Antenne ist völlig falsch ausgerichtet.








Standort Zürich (beim Zoo)
Aufnahmedatum 2006
Antennen
von oben
nach unten

Kanal 8 Feldberg/SW


UHF Ravensburg


UHF Rigi


Kanal 3 Uetliberg

Fabrikat WISI









Standort Mels/Sargans
Aufnahmedatum 2017

Antenne

Kanal 10 Valzeina

Fabrikat WISI FA-11









Standort Zürich
Aufnahmedatum 2011
Antennen
von oben
nach unten

K 39 Hochrhein ZDF (KATHREIN)


K 8 Feldberg ARD


K 6 Rigi SF 1


UHF Säntis (?) (KATHREIN)

Fabrikat WIPIC/KATHREIN








Die legendäre UHF-Antenne von FUBA - Typ XC 91 -
war auch ein guter Marketing-Schachzug ("X-COLOR"):

Die entsprechende Antenne von KATHREIN:







Klassische Band I Antenne von WIPIC im Tessin, hier Kanal B ( --> Kanal 4) (Monte Penice):




Im August 2017 im Wäggital ob Siebnen entdeckt: Zwei 4-Element-Antennen für Kanal 4 Raichberg (120 km), eine 2-Element-Antenne für Uetliberg Kanal 3:





Im September 2015 konnte auf dem Bürgenstock diese Antenne (GGA) entdeckt werden. Sie gibt teilweise Rätsel auf. Die beiden untersten Antennen sind für UKW. Darüber dann eine 4-Elementantenne für Rigi, gefolgt von einer 12-Elementantenne für Feldberg. Die nächst folgende Antenne (UHF) dürfte für Rottweil sein, gefolgt von einer UHF-Antenne wieder für Rigi. Ueber die restlichen UHF-Antennen darf spekuliert werden, vor allem über die obersten mit den sehr kurzen Elementen:





Die einstige GGA Magglingen (sogar mit Parabolantennen für UHF) (c) Christophe Howald:











Es folgen beispielhafte Antennenkonzepte aus verschiedenen Gegenden



Im Folgenden typische Antennenkonzepte aus den 50/60ern in der Westschweiz:

K F5 vertikal für Gex-Mont Rond (erstes Franz. Fernsehen) und K 4 für La Dôle TSR

(SIEMENS) (c) Ch. Howald





Blonay [2016]: LMK, UKW, K 11 Mt. Pèlerin, Mont Rond VHF vertikal (ex Frankreich erstes Programm, UHF Frankreich und La Dôle CH, in ungefähr gleicher Richtung):


(c) Ch. Howald



Mont Rond hat auf UHF gewechselt:












Sissach :




Ein WISI-Oldtimer vor 1958 für Kanal 2 (Bantiger,Bern):





Antenne in Lugano, gerichtet zum Monte San Salvatore, (c) David P.. Man beachte die interessante HB9CV für Kanal 2:






Grenzgebiet Oesterreich, Ungarn, Slowakei


Bei der Breitband-Antenne Band III ist der Zweifach-Reflektor umgeklappt, daher ein Reflektor vor einem Dipol.



Bänder I, II, III, IV/V in Budapest.









Italien


Italien ist ein 'Fernsehantennen-Paradies', weil dort keine Gross-Kabelanlagen errichtet werden dürfen und auch Private (schikanefrei) terrestrisch senden können. In der Radio/TV-Diktatur Schweiz ist letzteres undenkbar, womit DVB-T in der Schweiz mit nur Staatsprogrammen an die Wand gefahren wurde.



Neuere Antennen, Verkabelung und Abspannung tw. nach italienischer Tradition ;-) . Ort: Bolgheri LI, (c) Chr. Howald





Letzte Band I - Antennen in der Region Gardasee (von Ch. Howald, 2016):










Band I - Antennen in Tirano/Veltlin/Italien (September 2007):




Grosseto/Italien (Empfang Frankreichs auch über's Meer von Korsika her):





Die legendäre italienische Antennen-Tradition zeigt sich auch etwa in Marina di Campo auf der Insel Elba (Fotos Christophe Howald 2017):










Das folgende Bild zeigt eine Antenne für Rundumempfang auf der Fähre mit den Bändern I / UKW / III und IV/V (natürlich längst durch SAT oder TNT ersetzt):









Die folgende K 8 Antenne von KATHREIN ist ein Beispiel für eine moderne computeroptimierte Hochleistungsantenne:









Antennen im Schwarzwald


Eine ca 50-jährige Antenne in erstaunlich gutem Zustand (2013). Ort: St. Blasien/Schwarzwald.
4-Element-Antenne K 3 Zürich (Uetliberg), 10-Element-Antenne K8 Feldberg/SW:





Ort: Titisee/Schwarzwald.
LMK-Rutenantenne mit Kreuzdipol für UKW
4-Element-Antenne K 3 Zürich (Uetliberg)
VHF und UHF für Ortssender:









Eine brühmte 'Ochsenkopf-Antenne': Kanal 4 Antenne vertikal für den Sender Ochsenkopf:








"Band I"-Fotos aus Feldatal/Hessen (Sept. 2009):









Antennen in verschiedenen Ländern

UHF-Zwillinge an unbekanntem Ort:





Eine der letzten überlebenden Band I/III Antennen in London. Die Antenne steht an der berühmten Portobello Road. Richtung der Antenne: Süd, Sender Crystal Palace [(c) Christophe Howald]:




Drei Fotos aus der Steinzeit der BBC (Band I / 405 Zeilen) und ITV (Band III), aufgenommen nördlich von Edingburgh. Das 2. und 3. Bild zeigen die für England typischen X - förmigen Band I Antennen. [(c) Christophe Howald]:








Hier drei Bilder von jenseits des Jura, in der Nähe von Lure Haute-Saône / région Franche-Comté. Band 1 / vertikal, damals für das erste Franz. Programm. Der Band 1 / Vertikal-Sender wurde früher bis in die Gegend von Delémont empfangen, mit riesigen 5-Element-Duo Antennen !(c) by Christophe Howald:











Im Folgenden eine typische historische NL-Anordnung: K3 Lopik für das erste Programm, und UHF für das 2. Programm des NL-Fernsehens. Das war vor ca. 40 Jahren, heute ist alles am Kabel. (Foto 2010: Christophe Howald)





Hier eine sauber aufgebaute UHF-TV-DX-Antenne in Bayern für ORF 2 Gaisberg/Salzburg (Distanz: 163 km):





Mallorca:

(Solche Antennen sah man vor 40 Jahren in Holland, (Empfang Deutschland), und in Irland, dort mit riesigen Band 1 Antennen für den Empfang der Englischen Sender über die Irische See. "Parabol Antennen" Band 1 auf den Bahamas gab es für den Empfang der US Sender aus Florida.)







(c) Christophe Howald


Korsika:

[Band I - Antennen Richtung Ajaccio]











USA, Land der Kombi-Breitbandantennen:

Bild von Thomas:




Christophe Howald hat in den USA folgende Bilder festgehalten:

Band I bis Band V:






Band I/UKW/III (?) Breitband:









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