Die Lourdes-Grotte befindet sich auf halber Höhe des markanten St. Georg-Hügels, dessen Kapelle man schon von weitem sieht, wenn man durch das Seeztal fährt.![]()
Foto: Der "Ughür Brunnä" Über seinen Ursprung gehen die Meinungen auseinander: "Von den Römern ausgehauen", "ist eine Gletschermühle". Interessant ist, dass dem Brunnen das Wasser nie ausgeht. Bei einer Leerung und Räumung wurden eingehauene Treppenstufen gefunden. In historischen Zeiten ist man wohl zur Wasserentnahme in den Brunnen gestiegen. |






| Zu den eingangs angedeuteten religiösen Symbolen und Riten können auch etwa "Kraftort" und "Kopfwehloch" gerechnet werden. Wenn man dabei aber von Begriffen wie "Bovis-Einheiten", "Erdstrahlen" usw. hört, ist Skepsis am Platz. Es ist besser, wenn man das Jenseits nicht mit derlei in Verbindung bringt. "Kraftort" und "Kopfwehloch" können auch ohne "Wünschelruten-Bovis" als Orte der Ruhe und echten religiösen Besinnung ihre Wirkung und Bedeutung haben und bedürfen "esoterischer Schein-Erklärungen" nicht. |
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Das Kopfwehloch in der Kapelle: (erstmals 1631 in einem Visitationsbericht erwähnt) ![]() |
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Am sogenannten "BOVIS-Hotspot": ![]() |
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Die kleine sogenannte "Flumser-Kapelle" wird schon im 17. Jahrhundert schriftlich erwähnt. Sie beherbergt lediglich einen Altarbereich und dürfte für Messen unter freiem Himmel eingesetzt worden sein, wenn sich auf St. Georgen zu viele Gläubige für den doch kleinen Raum der St. Georgen-Kapelle eingefunden hatten: |